Zwangloses Treffen an der Eisbahn zum Jahresausklang

Das fast abgelaufene Jahr war für den Förderverein des Oelder Vier-Jahreszeiten-Parks ein ereignisreiches. Die Weiterentwicklung des Parks wurde finanziell unterstützt, Feste wurden im Park gefeiert, Kinder und Erwachsene haben dort gezeltet, St. Martin gefeiert und Blumenzwiebeln gesetzt. Zum Abschluss lädt der Vorstand alle Freunde und Förderer des Parks ein, sich in zwangloser, lockerer Runde am Freitag, 27. Dezember, ab 17.30 Uhr an der Eisbahn zu treffen. Alle Vereinsmitglieder, aber auch alle, die es vielleicht werden wollen, seien willkommen, um auf das Jahr 2019 zurückzublicken und vorausschauend auf das kommende Jahr anzustoßen, teilt der Vorsitzende Michael Kaupmann mit. Zusagen oder Absagen seien nicht erforderlich. Jeder der Zeit und Lust habe, dürfe gern zum gemütlichen Jahresausklang kommen.

 


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Tausende Zwiebeln vom Förderverein in die Erde gebracht

Jetzt brauchen die Helfer nur etwas Geduld, dann können sie im Frühjahr sehen, ob sie ordentlich gearbeitet haben. Mehrere tausend Tulpenzwiebeln haben 14 Parkfreunde Mitte November in das Staudenbeet an der Burgwiese im Vier-Jahreszeiten-Park gesetzt. Nachdem das Beet eine Woche zuvor noch unter Wasser gestanden hatte, musste der Förderverein des Parks die Aktion diesmal nicht verschieben.

Parkgärtner Manuel Rompusch hatte alles bestens vorbereitet: Sechs langstielige Blumenzwiebelpflanzer standen zum Stechen der Löcher zur Verfügung, und die Bereiche in den Beeten, in denen die roten Tulpen im kommenden Jahr blühen sollen, waren markiert. Manuel Rompusch sorgte auch dafür, dass immer wieder neue Kisten mit Zwiebeln bereitstanden, wenn die anderen leer waren. Am Ende war der Gärtner sehr zufrieden. „Ihr habt wirklich ordentlich was weggeschafft“, zeigte er sich beeindruckt von der Länge des Beets, das nun mit Tulpenzwiebeln bestückt ist. Zufrieden damit dürfte auch Forum-Chefin Melanie Wiebusch sein, die bei der Aktion mitmachte und jetzt weiß, was ihr und den Parkbesuchern im kommenden Frühjahr entlang der Burgwiese blüht.

Zur Tradition des Zwiebelsetzens gehört, dass der Förderverein die Helfer mit einem Frühstück versorgt. So rief Organisatorin Dorothee Linnenbrink-Stehmann nach gut zwei Stunden Arbeit zu einer willkommenen Pause mit belegten Brötchen und Kaffee.

 


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Ferdinand und Laternenkinder helfen Künstlern bei St. Martin auf die Sprünge

Die Sonne war kaum untergegangen, da waren es die Laternen der Kinder, die am späten Sonntagnachmittag am 10. November im Vier-Jahreszeiten-Park leuchteten. Die Geschichte von Sankt Martin sollte an diesem Ort zum zweiten Mal in besonderer Form erzählt werden. Rund Tausend Kinder und Erwachsene konnte der Vorsitzende des Park-Fördervereins, Michael Kaupmann, zu dem Laternenzug mit Theaterspiel begrüßen. Burgbühnen-Regisseur Hendrik Becker wollte wieder mit seinen Mitspielern und viel Fantasie den Kindern die Geschichte des Soldaten Martin näherbringen.

Ein Denkmal für St. Martin im Volksbank-Forum des Vier-Jahreszeiten-Park zu schaffen – diesen Auftrag hat der Künstler Janosch (Kevin Wahlbrinck vom Theater Löwenherz in Bochum) bekommen. Mit seinen Helfern Jeremiah (Percy Wennekers) und Johanna (Greta Vigelius) geht er das Projekt an. Doch der vorbeikommende Laternengänger Ferdinand (Hendrik Becker) und Kinder mit Laternen merken schnell, dass die drei Künstler wenig davon verstanden haben, worum es in der Martinsgeschichte geht. Also werden sie ihnen auf die Sprünge helfen.

Ein kleiner Martin (Finn Huster) ist schnell gefunden und auch ein Pferd – und schon nimmt die Geschichte ihren Lauf. Doch bevor sie weitererzählt wird, werden hunderte Laternenträger und die Erwachsenen entlang des Mühlensees ziehen. Angeführt von Andrea Schmitz mit ihrem Schimmel Pondoroso, auf dem Martin mitreiten darf, begleitet von Fackelträgern der Jugendfeuerwehr Oelde sowie dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Oelde und dem Blasorchester Stromberg, gelangt die Menschenschar zur Sparkassen-Waldbühne. Dort nutzen Hendrik Becker und seine Mitspieler von der Burgbühne sowohl die Bühne als auch den Platz vor den Steinstufen, um die Geschichte des Soldaten Martin und der Mantelteilung voranzutreiben.

Als der Zug schließlich wieder am Ausgangspunkt zurück ist und das Spiel ein Ende findet, gibt es für alle Kinder von der Volksbank spendierte Martinsbrezeln. Dann können auch die Organisatoren des Park-Fördervereins um Katja Elbracht und Reinhard Börger durchatmen. Alles ist gut gegangen, die Sanitäter vom Roten Kreuz und der DLRG mussten nicht aktiv werden, das Wetter hätte nicht besser sein können und die Resonanz ließ nichts zu wünschen übrig. Bewährt hatte sich zudem, dass der Ablauf im Vergleich zum Vorjahr gestrafft wurde und die Geschichte nur an zwei gut einsehbaren Spielorten gespielt wurde.

Als er am Schluss in die großen Augen der Kinder geblickt habe, sei dies der schönste Moment für ihn gewesen, sagte der kreative Kopf der Veranstaltung, Hendrik Becker, anschließend. Da habe er gewusst: „Ja, es funktioniert, die Geschichte etwas größer zu erzählen. Da kommt was an.“

So ist es für Katja Elbracht und ihre Mitstreiter auch keine Frage, dass es 2020 wieder einen besonderen St.-Martins-Zug mit Hendrik Becker und dessen Ideen im Park geben soll.

 


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Sankt Martin zieht am 10. November durch den Park

Im vergangenen Jahr hat das Martinsspiel im Vier-Jahreszeiten-Park erfolgreich Premiere gefeiert. Hunderte Kinder mit Eltern oder Großeltern sowie ihren Laternen kamen in den Park, um das Martinsspiel in der besonderen Atmosphäre zu erleben. Am Sonntag, 10. November, um 16.45 Uhr folgt nun die zweite Auflage, zu der der Förderverein des Parks alle Kinder einlädt.

Dafür hat Burgbühnen-Regisseur Hendrik Becker, der für das Spiel verantwortlich zeichnet, ein paar Veränderungen zum Vorjahr geplant. So werden diesmal nur das Volksbank-Forum vor dem Kindermuseum Klipp Klapp und die Sparkassen-Waldbühne als Spielorte dienen. Damit soll der Ablauf gestrafft werden. Zudem hatte es sich gezeigt, dass der zweite Spielort am Niedrigseilgarten nicht geeignet war. Auch sollen einige Lichtakzente an den Wegen gesetzt werden.

Das Martinsspiel werde leicht abgewandelt, kündigt Becker an. Mit einer Denkmalenthüllung soll das Schauspiel vor dem Klipp Klapp starten, bevor der lange Zug zur Waldbühne beginnt. Als Neuerung werden zwei Musikkapellen mitlaufen: der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Oelde und das Blasorchester Stromberg. Mit dabei sein werden wieder Fackelträger der Jugendfeuerwehr und – schon im Vorjahr von vielen Kindern und Erwachsenen bestaunt – Show-Reiterin Andrea Schmitz als Sankt Martin und ihr Schimmel Pondoroso. Ebenfalls mitwirken werden Schauspieler der Burgbühne Stromberg und des Bochumer Theaters Löwenherz.

Die Martinsbrezeln am Ende dürfen natürlich nicht fehlen. Sie werden vom Förderverein des Vier-Jahreszeiten-Parks an alle Kinder verteilt.


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Blumenzwiebeln im Park setzen

Der Förderverein des Vier-Jahreszeiten-Parks lädt nicht nur seine Mitglieder, sondern alle Naturfreunde ein, beim Setzen von Blumenzwiebeln am Samstag, 9. November, ab 9 Uhr zu helfen. Die Parkgärtner haben diesmal die Staudenbeete an der Burgwiese ausgedeutet und sind dankbar für jegliche Hilfe. Für das leibliche Wohl wird der Förderverein des Parks sorgen. Wer helfen möchte, sollte sich bis zum 3. November bei der Stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins, Dorothee Linnenbrink-Stehmann, unter Tel. 0170 2392585 anmelden. Treffpunkt ist am 9. November am Haupteingang des Parks.


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Rekordbeteiligung beim Zelten im Park

 „Wenn ich das Drehbuch für das perfekte Zelten im Park hätte schreiben müssen, hätte ich die Temperatur 10 Grad wärmer gemacht, aber sonst alles genau so.“ Glücklich blickt Michael Kaupmann auf das Übernachtungsabenteuer für Kinder und ihren erwachsenen Begleiter im Vier-Jahreszeiten-Park zurück. Zumal der Vorsitzende des Fördervereins des Parks mehr als zufrieden mit der Resonanz sein konnte. Nur wenige der mehr als 100 angemeldeten Teilnehmer kamen nicht, vermutlich weil ihnen die Wetteraussichten zu schlecht erschienen. Doch weder der Nachtspaziergang noch das Schwimmen und Toben im Parkbad unter Flutlicht mussten ins Wasser fallen. Das Wetter hielt abgesehen von etwas Regen am Morgen vor dem Frühstück. „Aber die halbe Stunde Regen hat uns nicht wehgetan“, befand Michael Kaupmann.

Wegen der Rekordanmeldezahlen hatten die beiden Organisatoren, Michael Krampe und Michael Kaupmann, umgeplant und das Abendessen nicht wie im Vorjahr am Parkbadkiosk geordert. Pizza sollte die hungrigen Abenteurer diesmal sättigen. Rund sechs Quadratmeter Pizza seien da zusammengekommen, hatte Michael Krampe ausgerechnet.

In der Dunkelheit führte dann eine kurze Wanderung durch den Wald und über die Museninsel zum Parkbad. Dort wartete bereits Schwimmmeister Frank Hövekamp auf die Gruppe. Der Chef der Oelder Bäder ermöglichte den kleinen und größeren Abenteurern, zu später Stunde im Freibad zu toben. Bei 16 Grad Lufttemperatur und 25 Grad Celsius Wassertemperatur gab Kaupmann dann die Parole aus: „Zum Aufwärmen ab ins Wasser“. Am Ende durfte ein kleiner Präsentkorb für Frank Hövekamp nicht fehlen. Schließlich ermöglichen die Oelder Schwimmmeister dem Förderverein jedes Jahr, beim Zelten im Park die Badeaktion anzubieten.

Am Lagerfeuer gab es dann die Gelegenheit, Marshmallows zu grillen und sich angeregt zu unterhalten. Als letzter kroch Michael Kaupmann gegen 2 Uhr in seinen Schlafsack und es kehrte Ruhe ein in dem Lager an den Picknickhütten.

Dank der logistischen Unterstützung von Christian Pohlmann, Chef des Bürgerhauses, der nicht nur eine Gastronomie-Kaffeemaschine zur Verfügung stellte, konnten am Morgen alle gemeinsam im Park frühstücken. Da dann doch einige Lebensmittel durch die kurzfristigen Absagen zu viel waren, brachten die Organisatoren die ungeöffneten Verpackungen zum Oelder Tisch.

Begeistert war Michael Kaupmann anschließend von der guten Gemeinschaft bei der Zeltaktion. Alle hätten sich untereinander geholfen, die Stimmung sei toll gewesen. Respekt habe er aber vor dem kommenden Jahr, sagte Kaupmann. Denn viele der jungen Zelter hätten angekündigt, wieder dabei zu sein. Und dann wollten sie auch noch Freunde mitbringen. Da komme organisatorisch einiges auf den Verein zu, sieht der Vorsitzende die Herausforderung.


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